1951 In Kehl geht eine Sirenenanlage
in Betrieb, der Alarm wird von der Polizei ausgelöst.
1955 Neubau des Gerätehauses
am Läger (heutiger Standort).
1966 Anbau von 4 kleineren Garagen.
09.12.1967 Inbetriebnahme der Weckerlinie (Stille Alarmierung),
der Alarm wird von der Polizei ausgelöst.
1969 Die Feuerwehr Kehl wird Stützpunktwehr des (ehemaligen)
Landkreises Kehl.
1973 Eine Atemschutzwerkstatt wird eingerichtet.
1974 1. hauptamtlicher Feuerwehrmann
(Atemschutzgerätewart).
1975 2. hauptamtlicher Feuerwehrmann (Gerätewart).
01.09.1976 Mit 2 weiteren hauptamtlichen Feuerwehrmänner gibt
es eine ständig besetzte Wache - 24h am Tag. Der Notruf 112
wird von der Polizei in die Feuerwache umgelegt. Die Nebenstelle
des Notrufs 112 an der Pforte des Krankenhauses wird stillgelegt.
Dez. 1977 Einführung des Notrufsystem ´73. Funktisch
mit 2 SEL FuG 7b und eine Haussprechanlage. Von Kehl werden die
Feuerwehren Kehl (mit Ortschaftssirenen), Willstätt und Rheinau
alarmiert.
1990 Mit dem Um-
und Erweiterungsbau gibt es auch eine neue Zentrale
und eine neue Atemschutzwerkstatt.
Zusätzlich wird die Wache auf 5 Hauptamtliche erhöht.
Die Hauptamtlichen 1988 - Bild.
1992 Die Feuerwehr wird im Rahmen der Organisationsstruktur der
Stadt Kehl die Abteilung "Brand- und Arbeitsschutz", Gerhard
Stech, Abteilungsleiter und erster hauptamtlicher Kommandant.
1995 wird die Wache auf 6 Hauptamtliche erhöht.
01.08.1998 Der Notruf 112 wird von der neuen Kreisleitstelle Ortenau
in Offenburg übernommen, die Alarmierung wird auch von dort
ausgeführt.
01.02.2002 Die Mitarbeiter der
Feuerwache (außer Feuerwehrkommandant) werden Angestellte
im kommunalen feuerwehrtechnischen Dienst.
2002 wird eine Halbtagskraft angestellt, aus der 2007 eine Ganztagsstelle
wird.
Die Hauptamtlichen 2009 - Bild.
Abteilungskommandant
& Feuerwehr Kehl – Archiv –
Stadt Kehl
Brand- und Zivilschutz / Arbeitssicherheit
Am Läger 15
77694 Kehl
email: Feuerwehr@Stadt-Kehl.de